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Ausgabe
Blaschke, M. (2005)

Der Wurzelnde Stäubling Bovistella radicata (Durieu & Mont.) Pat. Ein bayerischer Nachweis im heiß-trockenen Jahr 2003

Zusammenfassung: Ein Nachweis von Bovistella radicata aus dem bayerischen Naturwaldreservat Eichhall (Spessart) wird nach Literaturdaten aber auch anhand des Einzelfundes ausführlich beschrieben. Die Ökologie der Art wird zusammengefasst, die standörtlichen Daten des Fundortes im Spessart werden ausführlich beschrieben.

Mycol. Bav. 7: 21-26
Bresinsky, A. (2005)

Stropharia percevalii, Träuschling, Schwefelkopf oder Kahlkopf? Zur Ausbreitung eines Ephemeromyceten in Bayern

Zusammenfassung: Anlässlich des Drittfundes von Stropharia percevalii in Bayern werden die systematische Stellung, die Ökologie und die zu erwartende Ausbreitung des Pilzes besprochen.

Mycol. Bav. 7: 43-52
Hahn, C. & C. Bässler (2005)

Großpilze als Indikatorarten für Klimawandel 1:
Hapalopilus nidulans
– ein Beispiel für eine Kälte meidende Art

Zusammenfassung: Die Ökologie, Phänologie und die Verbreitung von Hapalopilus nidulans wird detailliert beschrieben. Grundlage dieser Auswertung ist die Kartierungsdatenbank der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.

Mycol. Bav. 7: 53-60
Künkele U., T.R. Lohmeyer & H.O. Baral (2005)

Stamnaria americana, ein in Auwäldern vermutlich häufiger, aber aus Deutschland bisher nicht berichteter Parasit an Equisetum hyemale

Zusammenfassung: Der Discomycet Stamnaria americana, ein Parasit am Winterschachtelhalm (Equisetum hyemale), wurde an zahlreichen Standorten im Auengürtel von Inn, Donau und ihren südlichen Zuflüssen entdeckt. Die Autoren beschreiben den Pilz und seine Ökologie und diskutieren seine bisher bekannte Verbreitung.

Mycol. Bav. 7: 3-20
Zitzmann, H. (2005)

Die Pilze des Oberpfälzer Waldes: Die Gattung Tricholoma

Zusammenfassung: Es werden 27 Taxa der Gattung Tricholoma aufgeführt, die bisher im Oberpfälzer Wald nachgewiesen wurden. 24 davon gelten als sichere Nachweise, drei werden angezweifelt. Dargestellt sind Verbreitung, Ökologie sowie Anmerkungen zur Unterscheidung nahestehender Arten.

Mycol. Bav. 7: 27-42